Sie haben Ärger?
Suchen vergeblich nach einem Ausweg?

Mein Name ist Miryan Weichselbaum-Gharibo...

...und ich habe sie hier in meiner Hand - die Lösung für Ihre Konflikte.

Miryan Weichselbaum-Gharibo

Fragen?
Wie wäre es mit...

Was ist LET’S AGREE?

LET’S AGREE bereinigt Konflikte/Streitfälle zwischen Unternehmen. Oder zwischen Ländern. Oder zwischen Unternehmen und Ländern. Seit 2013.

Wer ist LET'S AGREE?

LET’S AGREE... das bin ich: Miryan Weichselbaum-Gharibo, Gründerin und Eigentümerin. Eines möchte ich aber gleich klarstellen: Zwar heißt die Firma “LET’S AGREE” - doch so mir nix dir nix stimme ich nicht zu. Nur, wenn auch ich von der bestmöglichen Lösung für meine Kunden überzeugt bin.
Mehr über mich hier.

Wie macht LET’S AGREE das?

Zwei Parteien stehen miteinander in einem Konflikt. Und sie entscheiden sich für mich - dafür, dass ich als Vermittlerin, sprich: Mediatorin helfe, den unlösbar scheinenden Streit doch noch zu einem guten Ende zu bringen.

Mediation erfolgt üblicherweise vor einem Gerichtsprozess oder Schiedsverfahren. Oder währenddessen - weil es niemals zu spät ist, diesen Schritt zu setzen.

Gerne denken die Menschen erst in allerletzter Minute vor einem Urteil an einen Mediator. Doch selbst in der allerletzten Minute ist immer noch ausreichend Zeit, um mich anzurufen.

Ich arbeite stets mit Anwälten zusammen. Intern. Extern. Sie sind immer mit dabei bis zu jenem Augenblick, da eine Lösung gefunden wird. Schließlich sind auch sie es, die Anwälte, die den Deal am Ende in Worte gießen müssen, nicht wahr?

Warum LET'S AGREE?

Der erste Satz, den ich zu hören bekomme, ist: “Grüß Gott.”
Der zweite lautet zumeist schon: “Wir werden uns nie einigen.”
So kam es zu Idee und Name von “LET’S AGREE”. Aber bitte: Stimmen Sie immer nur zu, wenn es auch wirklich Sinn macht, okay?

Warum ich das mache?

In meinem früheren Beruf - ich war selbst viele Jahre Chef-Juristin - habe ich nur allzu oft gesehen, wie Konflikte Firmen zerstört und Menschen zugrunde gerichtet haben. Bis hinab zum Weg in die schwere Depression.

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Lange Zeit konnte ich damit noch recht gut umgehen - bis zu jenem Tag, als ich selbst in die Rolle der Klägerin schlüpfen musste. Ich wollte nur noch eines: so schnell wie möglich wieder raus!

Weil es die pure Qual war. Obwohl ich im Recht war - und immerhin habe ich ja auch “Recht” studiert. Dennoch: Das Gefühl der Erleichterung, alles bereinigt zu haben, war enorm. Letzten Endes so groß, dass mein Berufswunsch daraus entstanden ist.

Genau darum möchte ich auch Ihnen helfen und auch Sie von Qualen, wie ich sie erlitten habe, befreien.

Ich habe die Lösung in meiner Hand - tatsächlich?

Ich würde sagen - JA! Auf den ersten Blick mögen meine Hände (auch auf dem Foto) leer aussehen - doch der Punkt ist:
Ich verfüge über die Fähigkeiten, die es braucht, damit Streitparteien zu einer Einigung finden. Damit am Ende niemand mit leeren Händen dasteht.

Wo ich das mache?

So gut wie überall. An vielen unterschiedlichen Orten rund um den Globus. Werfen Sie doch einen Blick auf die Weltkarte hier.
Nicht immer fliege ich deshalb direkt zu meinen Kunden. Natürlich, wir können uns beispielsweise in einem leerstehenden, halb fertigen Shopping-Center in Dubai treffen, wenn es um Probleme mit dem Bauherren geht. Ebenso gut können wir uns aber auch in London sehen. Oder in einer Kanzlei in Wien. Oder in Konferenzräumlichkeiten.
Apropos: Werden Räume für eine Mediation gebucht, dann bitte immer 3. Einen für die eine Partei. Einen für die andere. Und den dritten für mich

Was bringt Ihnen eine Mediation?

Mehr, als Sie je für möglich gehalten hätten.
Stellen Sie sich folgendes vor:
Sie stecken inmitten einer beinharten Verhandlung, versuchen, sich irgendwie doch noch mit der anderen Seite zu einigen. Aber Sie schaffen es nicht. Die anderen wollen 100. Sie selbst wollen gar nichts zahlen. Oder, schlimmer noch, Sie haben noch gar nicht angefangen zu verhandeln.

In anderen Worten: Sie stecken in der Sackgasse, starren an deren Ende in eine dumpfe, nackte, kalte Wand. Und dann...

...dann bringt Ihnen die Sekretärin, frisch vom Drucker, auch noch die neueste Anwaltsrechnung. Sie wollen Sie gar nicht sehen. Sie wissen: Es ist bestimmt nicht die letzte.

Genau jetzt ist es höchste Zeit, sich zu entscheiden. Genau jetzt muss dieser Konflikt endlich aus der Welt. Und genau hier komme ich ins Spiel.

Bekomme ich ein Erfolgshonorar?

Nein. Das wäre zutiefst unethisch. Was wäre der Effekt? Mit einem Erfolgshonorar hätte ich ein unmittelbares Interesse am Resultat. Ich jedoch bin immer neutral.

Warum können Sie sich nicht selbst einigen?

Ich wusste, Sie würden mich das fragen!
Als wären die Probleme nicht oft schon groß genug, kommt erschwerend dies hinzu: das menschliche Gehirn.
Wie es nämlich tickt. Weil: Befinden wir uns mit jemand in einem Konflikt, wird unsere Sicht der Dinge immer nebelhafter. Man könnte sagen: tunnelartig. Wir laufen mit Scheuklappen durch die Welt - wie Fiakerpferde in der Wiener Innenstadt. Das gilt auch für Menschen in noch so hohen, noch so verantwortungsvollen Positionen, wie Chef-Juristen.

Da wieder herauszufinden, ist schwierig, erscheint bisweilen unmöglich. Genau hier kommt die Hilfe durch den Profi zur rechten Zeit.

Arbeitete ich mit Profi-Chef-Juristen zusammen?

Natürlich. Erfahrene Vollblut-Juristen internationaler Firmen und börsennotierter Unternehmen. Es gilt die Faustregel: Je größer das Unternehmen, je komplizierter der Konflikt.

Habe ich ein Team?

Ja, ein wunderbares Team, das sich um Administration und Marketing kümmert. Geht es jedoch zur Sache, um den Konflikt selbst, liegt alles allein in meinen Händen.

Was, wenn Sie mit mir arbeiten möchten - und die andere Seite sagt Nein?

Ja, das kommt vor. Weil es so menschlich ist. Weil Menschen, die miteinander im Clinch liegen, oft nur noch von Emotionen gesteuert werden. Ob privat oder im Business. Sind wir erst so richtig verärgert, lehnen wir jeden Vorschlag ab, ohne den Inhalt auch nur zu prüfen. Egal, wie gut die Argumente sein mögen.
Das führt manchmal zu so absurden Situationen, dass selbst darum gestritten wird, wer bei einem Treffen die Rechnung für das Mittagessen begleicht. Auch wenn es im eigentlichen Konflikt um Millionen geht.
Möglich ist auch: Die andere Seite hat einen anderen Mediator vorgeschlagen als Sie selbst. Oder sagt aus Prinzip Nein zu allem, was von Ihnen kommt ganz allein, weil es von Ihnen kommt. Auch in diesem Fall helfe ich gerne weiter.

Tick, tick, tick … es riecht nach geplanter Verzögerung.
Mir scheint, die Gegenseite spielt auf Zeit. Was dann?

Kein Mensch geht in eine Mediation und sagt: “Oh, ich bin entzückt, hier zu sein! Lasst uns diesen Fall rasch abwickeln - und dann gemeinsam auf ein Bier gehen!”

Natürlich läuft es nicht so. Vielmehr erinnert es an den Gang zum Zahnarzt. Sie haben ein schmerzhaftes Loch. Seit Wochen, Monaten womöglich spüren Sie den Schmerz. Er wird stärker und stärker. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Natürlich nicht.

Was machen Sie?

Sie gehen dorthin, wo man Ihnen hilft. Wo man Ihnen genau diesen Schmerz nimmt, der Ihr rationales Denken lähmt. Auch wenn Ihr Gehirn Ihnen zwischendurch diese Botschaft ins Bewusstsein funkt:

DAS FUNKTIONIERT NIEMALS!!!

Machen Sie es! Weil es sich wie mit dem Loch im Zahn und den Schmerzen verhält: Sie verschwinden nicht einfach so. Sie werden im Gegenteil nur noch schlimmer.

Denken Sie immer daran: Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Problem verschwindet, liegt bei weit mehr als 80 Prozent!

Die Gegenseite schlägt Ihnen eine Mediation vor - vorausgesetzt, Sie verzichten auf einen Teil Ihrer Ansprüche (z.B. wegen drohender Verjährung). Ja oder nein?

Das ist KEINE GUTE IDEE. Denn so groß die Chance auch sein mag: Absolute Garantie für einen späteren Vergleich gibt es keine.

Reise ich für meine Klienten auch in andere Städte?

Natürlich tue ich das. Ebenso glücklich bin ich aber auch, wenn Sie gerne nach Wien kommen wollen. Immerhin sollten Sie niemals außer Acht lassen: Wir haben fantastische Weihnachtsmärkte - und das ganze Jahr über die weltbesten Schnitzel.

Spreche ich wirklich die Sprache von Jesus?

Ja! Aramäisch. Hab ich nicht von der Uni - es meine Muttersprache!

Wie kommt, es dass selbst 9-stellige Beträge über meinen Tisch laufen?

Die Erfahrung aus sechs Jahren Mediation hat mir gezeigt: Menschen mit Konflikten vertrauen mir. Viele Fälle hatten extrem hohe Streitwerte - bis hin zu mehreren 100 Millionen Euro. Gerade Infrastrukturprojekte schnellen schnell einmal in astronomische Höhen.

Einer dieser Fälle im 9-stelligen Bereich war ein Streit zwischen der Europäischen Union und einem potentiellen Mitgliedstaat. Ich konnte ihn lösen. Doch selbst wenn es um hunderttausend Euro geht, so liegen mir doch alle Fälle gleichermaßen am Herzen. Aus einem einfachen Grund: Weil jeder Fall für die betroffenen Menschen so wichtig ist. Egal, um wieviel Geld es sich dreht.

Klingt wunderbar! Was soll ich jetzt tun? Ganz einfach - klicken Sie hier:

Was ist Ihre Geschichte?

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Miryan Weichselbaum-Gharibo, Gründerin von LET’S AGREE, hat ihre langjährige Karriere als Chef-Juristin hinter sich gelassen, um andere Wege zu gehen: Sie bereinigt nun Konflikte zwischen Unternehmen und Staaten.

Anerkennung für ihre Arbeit hat sie auf unterschiedlichsten Ebenen erhalten - vom hohen Ranking in juristischen Hochglanz-Magazinen bis hin zum Attribut, eine wahre Friedensstifterin zu sein zwischen der EU und einem angehenden Mitgliedstaat.

Mit aramäischen Wurzeln in Wien geboren, entschloss sie sich dazu, in einer Drittsprache Jura zu studieren. In einer Sprache, die sie bis dahin gar nicht beherrschte: Schwedisch.

In nur sechs Monaten eignete sie sich Schwedisch-Kenntnisse auf Maturaniveau an - und bestand den Eignungstest: der Startschuss für ihre Karriere als schwedische und internationale Rechtsexpertin.

Sie hat einen Master in Unternehmensrecht, auf Bachelor-Level Wirtschaft studiert und einen LL.M. zusätzlich im internationalen Steuer- und Gesellschaftsrecht absolviert.

Braust sie in Wien mit ihrem Einkaufswagen die Gänge bei IKEA entlang, kann sie sich das Lachen meist nicht verkneifen. Schließlich weiß sie nur zu gut, was die Namen der Möbel bedeuten.

Nach dem Studium startete Miryan Weichselbaum-Gharibo ihre Karriere als Unternehmens- und spätere Chef-Juristin - sei es bei der Unicredit, sei es bei anderen Finanzinstitutionen, die Portfolios in Milliardenhöhe managen.

Sie ist, was man eine “Multi-Kulti-Frau” im besten Sinne bezeichnet, arbeitet in Deutsch, Englisch, Schwedisch und Aramäisch, versteht Dänisch sowie Norwegisch, und verfügt auch über Kenntnisse in Französisch und Italienisch. Sie wohnt und lebt in Wien, reist jedoch (fast) überall hin, wo ihre Klienten sie brauchen.

Die Welt des Business kennt sie wie ihre Westentasche, da sie nicht nur auf eine Karriere als Chefjuristin zurückblickt, sondern selbst unternehmerisch tätig ist.
“Anwaltliches Streiten” fasziniert sie auch heute noch wie am ersten Tag - dieses Wechselspiel aus Schlag und Rückschlag, das Sezieren von Argumenten und Gegenargumenten. Bis hin zum Kreuzverhör - in stets sittsamer Anwaltssprache, versteht sich.

Packen wir es an - in diesem Sinne!

Sign Miryan

PS: Die beste Lösung ist nur eine E-Mail entfernt!

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